Rezept: Rote Bete mit Ziegenkäse

Ich war ges­tern zufäl­lig bei Kar­stadt Lebens­mit­tel ein­kau­fen und bin dort über das kos­ten­lose Maga­zin “Per­fetto” gestol­pert. Ein Blick auf das Cover genügte, um zu wis­sen was es bei mir zum Abend­es­sen geben wird. Meine Lieb­lings­zu­ta­ten in einem Gericht ver­eint: Rote Bete, Zie­gen­käse, Par­me­san und Kür­bis­kerne. Das Rezept stammt von Cor­ne­lia Poletto, es war wirk­lich köst­lich und sehr ein­fach zube­rei­tet. Des­halb muss ich es an Euch wei­ter­ge­ben. In dem Heft waren übri­gens noch wei­tere leckere Rezepte.

Zuta­ten (für 4 Stück)

1/2 Bund Thy­mian
40 g gerie­be­ner Par­me­san
4 Rote Bete (á ca. 80–120 g, gekocht und geschält)
8 Ziegenfrischkäse-Taler (á ca. 20 g)
3 EL Oli­venöl
30 g Kür­bis­kerne
2 EL Bal­sa­mico
1 EL Kür­bis­kernöl
3 EL Raps– oder Trau­ben­kernöl
Pfef­fer, Salz

Back­ofen auf 180 Grad vor­hei­zen. Die Thy­mi­an­blät­ter grob hacken und mit dem Par­me­san ver­mi­schen. Rote Bete jeweils zwei­mal quer durchschneiden.

Ofen­feste Form mit 1 EL Oli­venöl fet­ten. Die Zie­gen­kä­se­schei­ben mit bei­den Sei­ten in die Par­mes­an­mi­schung drü­cken und schicht­weise auf die Rote Bete in die Form set­zen. Zwei Zie­gen­käse pro Rote Bete. Mit der rest­li­chen Par­mes­an­mi­schung und Oli­venöl beträu­feln. Für 10–15 Minu­ten backen.

Kür­bis­kerne ohne Fett in Pfanne rös­ten. Essig, Salz, Pfef­fer und die Öle ver­rüh­ren und Kür­bis­kerne unter­mi­schen. Wenn die Ziegenkäse-Rote Beete Türm­chen fer­tig auf dem Tel­ler lie­gen, mit der Vin­ai­grette beträu­feln. Dazu passt Feldsalat.

Guten Appe­tit!

Veröffentlicht in +Mixed+ | Getaggt , , , | 5 Kommentare

Dio­ny­sos — Der Tapas-Grieche

Waaaas, Du kennst den Tapas-Griechen nicht? Da bin ich stäään­dig!”. Ja ja, und sowas schimpft sich gute Freun­din. Nagut, meine Freunde ken­nen Dio­ny­sos schon, aber bestimmt kann ich hier dem ein oder ande­ren das kleine Restau­rant an Herz legen. Ich hatte tat­säch­lich in der letz­ten Woche zum ers­ten Mal von dem Tapas-Griechen gehört und konnte nach einem schö­nen Abend gar nicht glau­ben, dass mich noch kei­ner dar­auf auf­merk­sam gemacht hat.

Die Innen­ein­rich­tung ist still­voll, die Atmo­sphäre eher ruhig und es gibt nur 2er Tische, die natür­lich für 4 Per­so­nen zusam­men­ge­stellt wer­den kön­nen. Aber ich kann es nur jedem als Date (oder Dop­pel­date) Laden emp­feh­len. Die gedruckte Spei­se­karte bie­tet aus­schließ­lich Mezes (grie­chi­sche Tapas), die von Tat­ziki über Gemüse bis hin zu Fisch und Fleisch rei­chen. Auf der hand­ge­schrie­be­nen Tafel gibt es zusätz­lich noch zwei Vor– und Haupt­spei­sen. Ich denke wahr­schein­lich zu sehr in Kli­schees, aber ich muss zuge­ben, dass sich die Menü­karte für mich wenig Grie­chisch ange­hört hat, denn Gyros und Pom­mes sind hier nicht zu finden.


Zur Vor­speise gab es für mei­nen Freund (“den bes­ten”) Tin­ten­fisch (“aller Zei­ten”) und Zie­gen­käse auf Spi­nat für mich. Natür­lich muss­ten wir die Mezes pro­bie­ren und haben uns zum Haupt­gang quer durch die Karte geges­sen. Das Fleisch war viel­leicht etwas zu tro­cken, aber ordent­lich in das haus­ge­machte Tzaziki und lecke­ren Kaf­teri gedippt, spielte das keine Rolle mehr. Ganz fan­tas­tisch waren die Zuchini-Bällchen und ein­fach, aber sehr lecker zu Fleisch und Brot, hat eben­falls die Rote Beete mit Sesam geschmeckt. Ins­ge­samt bestan­den die Gerichte aus sehr fri­schen Zuta­ten und einer fei­nen, aus­ge­zeich­ne­ten Zube­rei­tung. I like. Und das zu fai­ren Preisen.

Preise
Tapas ca. 2,50 bis 6 Euro
Haupt­ge­richte um 16 Euo

Adresse & Öffnungs­zei­ten
Eppen­dor­fer Weg 67
20259 Ham­burg
Tel: 040 / 498800
Mon­tag bis Sams­tag 17.30 — 23 Uhr
HVV-Verbindung
Stadtplan

Web­seite
www.dionysos-hamburg.de

Fazit
Wenn ich in mei­nem Leben noch­mal ein Date haben sollte, gehe ich hier hin. Aber ich komme defi­ni­tiv auch ohne wieder!

Veröffentlicht in Dates, Griechisch | Getaggt , , , , , , , , , | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Sushi sel­ber­ma­chen

Am Wochen­ende habe ich eine ganz neuen Erfah­rung gemacht: Freunde und ich haben Sushi selbst­ge­macht. Das war sehr cool und hat Spaß gemacht. Deshl­alb fin­det ihr anbei ein paar Infos, Tipps und nütz­li­che Links, falls ihr das span­nende Hap­pe­ning auch mal erle­ben wollt.

Es heißt immer, dass Sushi so auf­wen­dig zu machen sei, habe ich aber gar nicht so emp­fun­den. Wich­tig ist, dass man fol­gende Uten­si­lien & Nah­rungs­mit­tel im Haus hat:

  • Sushireis
  • Reis­es­sig
  • Zucker & Salz
  • Bam­bus­matte
  • Nori­blät­ter
  • Wasabi
  • Soja­sauce
  • Stäb­chen
  • sowie diverse Zuta­ten nach eige­nem belie­ben, wie bei­spiels­weise jeg­li­che Art von Fisch und Mee­res­tie­ren, Avo­cado, Hähn­chen, Früh­lings­zwie­beln, Gurke, Spar­gel, Pilze, Schafs­käse, Sesam, Tofu …

Optio­nal (aber empfehlenswert)

  • japa­ni­sche Mayo
  • Ing­wer
  • eine kleine Schale mit kal­tem Was­ser (dann klebt der Reis nicht so an den Händen)
  • Sesam (für Cali­for­nia Rolls)
  • Frisch­hal­te­fo­lie (für Cali­for­nia Rolls)

Eine Kunst ist es auf jeden Fall den Reis zu kochen, er darf natür­lich nicht zu hart sein, aber auch nicht zu weich. Bei uns ist letz­te­res pas­siert und dann mascht der Reis zu sehr, wenn man ihn auf den Nori­blät­tern ver­teilt und das darf er auf kei­nen Fall! Mehr zum Reis kochen erfaht ihr hier. Ich fand ihn auch ein wenig fad und werde ihn etwas mehr sal­zen. Außer­dem sollte dar­auf geach­tet wer­den, die ganze Sushi-Rolle in nicht zu große ein­zelne Por­tio­nen zu schnei­den. Es ist viel ange­neh­mer, wenn man die Sushi-Rolle mit einem Haps und ohne Pro­bleme in den Mund kriegt und die ein­zel­nen Zuta­ten genüß­lich kauen und schme­cken kann. Bei der Befül­lung kann jeder sei­ner Krea­ti­vi­tät freien lauf las­sen. Wir hat­ten in fast jeder Sushi-Rolle Avo­cado kom­bi­niert mit ande­ren Zuta­ten, aber auch Hähn­chen mit Früh­lings­zwie­beln machen sich sehr gut.

Wei­tere hilf­rei­che Tipps gibt es hier. Ansons­ten soll­ten Euch diese Videos beim Sushi machen wei­ter­hel­fen. Viel Spaß!

Maki Sushi

 

Cali­for­nia Rolls (Inside out)

 

 

Veröffentlicht in +Mixed+ | Getaggt , , , , | 7 Kommentare

6. Food Mar­ket in Hamburg

Bereits zum sechs­ten Mal öffnet der Groß­markt Ham­burg in Koope­ra­tion mit dem Maga­zin „Der Fein­schme­cker“ seine Pfor­ten für den „Food Mar­ket Ham­burg“. Am 3. und 4. Sep­tem­ber 2011 haben End­ver­brau­cher die Mög­lich­keit, einen Blick hin­ter die Kulis­sen des Groß­mark­tes zu wer­fen und regio­nale Deli­ka­tes­sen zu genießen.

Unter dem Motto „Aus der Region für die Region“ wer­den 115 hei­mi­sche Händ­ler und Pro­du­zen­ten – mitt­ler­weile sind es schon 115 Stände – ihre kuli­na­ri­schen Deli­ka­tes­sen anbie­ten. Neben viel ern­te­fri­schem Obst und Gemüse kön­nen die Besu­cher aus einem brei­ten Ange­bot von Käse­spe­zia­li­tä­ten, Wurst– und Fleisch­de­li­ka­tes­sen, exo­ti­schen Gewür­zen, Essi­gen und Ölen, Pra­li­nen und Scho­ko­la­den sowie erle­se­nen Wei­nen auswählen.

Wie in jedem Jahr wird das Gour­met­fest auch wie­der mit Spit­zen­kö­chen aus Ham­burg und Umge­bung auf­war­ten. Köche aus 25 Restau­rants wer­den den Gäs­ten live ihr Kön­nen prä­sen­tie­ren und die Food Market-Gäste mit ihren erle­se­nen Krea­tio­nen verwöhnen.

Für Kin­der bis zu zwölf Jah­ren ist der Ein­tritt frei, alle ande­ren Besu­cher zah­len nur drei Euro.

Adresse & Öffnungs­zei­ten
Banks­straße 28, 20097 Ham­burg
Sams­tag, 03.09.2011 von 11 – 19 Uhr
Sonn­tag,  04.09.2011 von 10 – 17 Uhr

Wei­tere Infor­ma­tio­nen unter www.hamburger-foodmarket.de

Veröffentlicht in +Mixed+ | Getaggt , , | 1 Kommentar

Stiegl Bier im Bier­land Hamburg

Ver­gan­gene Woche war ich in Tirol zu Gast und als kein gro­ßer Bier-Liebhaber habe ich mich den­noch in ein Öster­rei­chi­sches Bier ver­liebt: Stiegl, mein Herz gehört Dir!

Stiegl-Goldbräu ist unver­gleich­lich im Geschmack und wun­der­bar durst­lö­schend. Mild gehopft, mit einem typi­schen, erfri­schen­den Bier­aroma, gold­gelb in der Farbe, mit herr­li­chem, fein­po­ri­gem Schaum und einem ange­neh­men Abgang sorgt Stiegl-Goldbräu für Bier­ge­nuss auf höchs­ter Stufe. (Stiegl.at)

Das Bier ist tat­säch­lich sehr mild und süf­fig und selbst mit­tags schon ein wah­rer Genuss. Da unse­rer unsere Zeit in Öster­reich so schön war, habe ich mich in Ham­burg gleich auf die Suche nach dem Gold­bräu gemacht. Nach diver­sen Internet-Recherchen, Mails und Tele­fo­na­ten bin ich glück­lich­weise auf das Bier­land in Wands­bek gesto­ßen. In dem Kiosk wer­den über 250 Bier­sor­ten aus dem In– und Aus­land ange­bo­ten. Und natür­lich auch das gute Stiegl, zwar nicht ganz güns­tig, aber Export hat nun­mal sei­nen Preis. Wer also auf der Suche nach aus­län­di­schem oder loka­lem Bier ist, wird dort bestimmt fündig…Prost!

Veröffentlicht in +Mixed+ | Getaggt , , , , , | 2 Kommentare

Mareas Tapas Bar

Seit ein paar Mona­ten radel ich täg­lich an dem klei­nen Tapas-Laden an der Ecke Vereinsstraße/Bellealliancestr vor­bei und ich habe mir schon oft gedacht, dass es nicht umsonst immer so voll dort sein kann…und seit ges­tern weiß ich mit Gewiß­heit, dass ich abso­lut rich­tig lag.

Das Mareas bie­tet ver­schie­dene Tapas an, viele vege­ta­ri­sche Köst­lich­kei­ten aber natür­lich auch Cho­rizo, Lamm­ko­te­lett oder Hühn­chen. Ich habe in mei­nem Leben schon oft Tapas geges­sen und diese haben aus­nahm­los sehr gut geschmeckt. Meine Freun­din hat sogar ver­lau­ten las­sen, dass es die bes­ten Dat­teln inklu­sive Man­del­kern im Speck­man­tel sind, die sie je geges­sen hat. Auch der Man­chego mit Mar­me­lade ist auf der Zunge nur so zer­schmol­zen. Und die noch brut­zelnde Cho­rizo war eben­falls sehr beeindruckend.

Die Bedie­nun­gen sind sehr nett. Im Lokal ist es etwas eng und klein und nicht so rich­tig gemüt­lich ein­ge­rich­tet, aber je mehr Wein, desto bes­ser die Stim­mung! Am schöns­ten ist es aller­dings, in der süßen Bel­le­al­li­an­ce­straße drau­ßen zu sitzen.

Mein Tipp
Dat­teln im Speck­man­tel, Aioli, gebra­tete Cho­rizi, Man­chego mit Mar­me­lade, Pimi­en­tos, Stock­fisch und wahr­schein­lich noch viiiiiel mehr…

Preise
Tapas zwi­schen 1,50 bis 6 Euro
Gemisch­ter Tapas­tel­ler 7,89 Euro

Adresse & Öffnungs­zei­ten
Bel­le­al­li­an­ce­straße 44
20259 Ham­burg
Tel: 040 / 23 51 83 11
Stadt­plan
HVV-Verbindung
Di bis Fr ab 18 Uhr
Sa ab 13 Uhr / So ab 10 Uhr

Web­seite
Gibt‘s nicht

Fazit
Mich seht ihr hier ab jetzt öfter.…

Veröffentlicht in Draußen sitzen, Spanisch | Getaggt , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Teu­fels Küche — Das Restaurant

Teu­fels Küche hat nicht nur das Bis­tro in den Otten­ser Haupt­straße, son­dern gleich um die Ecke auch das gleich­na­mige Restau­rant. Die Spei­se­karte sieht ähnlich aus, zumin­dest wer­den auch hier die gän­gi­gen Klas­si­ker ange­bo­ten, aber es gibt viel mehr Platz zum sit­zen, beson­ders drau­ßen. Unter die Klas­si­ker fal­len Mer­guez, Arra­biata mit Berg­käse oder Fried Rice mit Minz­dip — alles sehr köst­lich. Hin­zu­kom­men welch­sende inter­na­tio­nale Gerichte sowie deut­sche Küche, bei­spiels­weise Wild­schwein­gu­lasch mit Spätzle. Schnäpp­chen jagt man hier keine, aber die Preise sind dem lecke­ren Essen abso­lut angemessen.

Preise
Haupt­ge­richte zwi­schen 9 bis 17 Euro

Adresse & Öffnungs­zei­ten
Große Brun­nen­straße 105
22763 Ham­burg
Tel.: 040 / 460 08 891
Stadt­plan
HVV-Verbindung
Diens­tag bis Sonn­tag ab 17 Uhr

Web­seite
http://www.teufels-kueche.net/

Fazit
Ob im Bis­tro oder Restau­rant — ich stehe auf die Klassiker.

Veröffentlicht in Deutsche Küche, Draußen sitzen | Getaggt , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Kim­zen Hamburg

Suppe, Bibim­bab und Gemüsepuffer

In der Schanze wim­melt es von asia­ti­schen Restau­rants: Wer auf thai­län­disch, chi­ne­sisch oder japa­nisch steht, wird an fast jeder Ecke fün­dig. Seit ein paar Mona­ten gesellt sich nun Kim­zen mit­ten auf dem Schul­ter­blatt hinzu. Auf der Menü­karte ste­hen korea­ni­sche Köst­lich­kei­ten — alle made by Mama. Diese steht näm­lich höchst­per­sön­lich in der Restau­rant­kü­che ihres Soh­nes, Tho­mas Kim, und kocht die tra­di­tio­nel­len Gerichte.

Die Ein­rich­tung im Laden ist schlicht und ange­nehm, genauso wie das Publi­kum. Und das Beste ist: Meis­tens gibt es draus­sen noch ein freies Plätz­chen in der Sonne, denn der erste Blick auf die Karte scheint für viele weni­ger atrak­tiv zu sein, als die Pizza, Pasta und Por­tu­gie­sen mit­ten auf der Piazza …

Kein Glut­amat, son­dern fri­sches Fleisch und Gemüse wer­den hier ser­viert. Die Aus­wahl ist nicht groß, dafür sind die Gerichte authen­tisch und lecker. Ich esse beson­ders gerne Bibim­bab, eine Art warm-kalter Salat mit Reis, diver­sen Sala­ten (Gur­ken, Spros­sen etc.) und Hühn­chen oder wahl­weise Schwei­ne­fleisch on Top. Gibt es übri­gens auch im Ton­topf und ist fast noch bes­ser! Zu den Gerich­ten wird eine Art schar­fer Ketchup gereicht und der ist superlecker!

Mein Tipp
Bibim­bab mit Hühn­chen im Ton­topf und dazu gebra­tene Auber­gine, Papaya und Lotus­blü­ten. Und auf jeden Fall den Ketchup probieren!

Preise
Haupt­gang 6 bis 10 Euro

Adresse & Öffnungs­zei­ten
Schul­ter­blatt 58a
20357 Ham­burg
Stadt­plan
HVV-Verbindung
Di bis Fr: 12 — 16 und 18 — 22.30
Sa & So: 14 — 22.30
Mon­tags ist geschlossen

Web­seite
Gibt es lei­der (noch) nicht

Fazit
Authen­tisch, lecker, leicht, güns­tig, ange­nehm, net­ter Ser­vice, kurz: We love!

Veröffentlicht in Asiatisch, Draußen sitzen | Getaggt , , , , , , , , | 4 Kommentare

Inter­view

Anfra­gen bekomme ich sehr viele, nur wenige inter­es­sante und nun kam tat­säch­lich die erste Inter­vie­wan­frage von Carla aus Paris. Wie hätte ich da Nein sagen kön­nen?! Wer inter­es­siert ist, schaut am bes­ten mal bei “Fräu­lein! Geht nicht, gibts nicht” vor­bei. Danke für das Inter­view, liebe Carla!

Veröffentlicht in +Mixed+ | Getaggt , , , , , , , | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Café Geyer Hamburg

Das Café Geyer ist seit über 20 Jah­ren eine Insti­tu­tion auf St. Pauli. Hin­ter der Ree­per­bahn, am schö­nen Hein-Köllisch-Platz gele­gen, ist es eine wun­der­bare Ecke um ein Früh­stück zu genie­ßen. Der alter­na­tive Charme des Cafés zusam­men mit der Brise des Hafens im Rücken und der Blick auf den offe­nen Platz und seine Alt­bau­ten machen das Ambi­ente gemüt­lich und ent­spannt zugleich. Wie man erwar­tet ist der Ser­vice locker, freund­lich und etwas verplant.

Das Früh­stück ist sehr nett zube­rei­tet und wenn ich der Besit­zer eines Cafés wäre, würde das mit Sicher­heit auch auf der Menü­karte ste­hen: eine Eta­gere mit Essen bestückt. Auf drei Eta­gen sind die Tel­ler mit mor­gen­li­chen Lecke­reien belegt. Das sieht so toll aus, da schmeckt es gleich besser.

Ich gehe hier gerne zum früh­stü­cken oder für einen Kaffe zwi­schen­durch hin, die Menü­karte bie­tet zwar auch Salat und Pasta an, habe ich aber noch nie probiert.

Noch eine Hin­weis: Der Besit­zer scheint im Café Geyer gewech­selt zu haben, ich habe rela­tiv viele nega­tive Kom­men­tare gele­sen. Viel­leicht hat der neue Haus­herr sich diese aber zu Her­zen genom­men, wir konn­ten näm­lich kei­nen Man­gel an Ser­vice, War­te­zeit und Qua­li­tät fest­stel­len. Pro­bierts ein­fach sel­ber aus.

Preise
Klei­nes Früh­stück 4,80 Euro
Gro­ßes Früh­stück 9,20 Euro
Sand­wich 3,50 bis 4,60 Euro

Adresse & Öffnungs­zei­ten
Hein-Köllisch-Platz 4
20359 Ham­burg
Tel.: 040/ 239 361 22
Stadt­plan
HVV-Verbindung
Täg­lich ab 9 Uhr

Web­seite
http://www.cafegeyer.de/

Fazit
Erst drau­ßen früh­stü­cken und dann einen Spa­zier­gang am Hafen machen. Was für ein schö­ner Start in den Tag!

Veröffentlicht in Draußen sitzen, Frühstücken & Brunchen | Getaggt , , , , , , , , , , | 3 Kommentare